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Suchbegriff: Credit Suisse Group AG

Die Credit Suisse Group AG (CSGN.SW) verzeichnet mit 41,9 Millionen gehandelten Aktien ein hohes Handelsvolumen vor Börsenbeginn, was einem Anstieg von 22,6 % gegenüber dem Durchschnitt entspricht, da Anleger nach Stabilität suchen. Die Aktie bleibt unverändert bei 0,817 CHF, hat aber seit Jahresbeginn 71,8 % verloren. Das Unternehmen verfügt zwar weiterhin über starke Barreserven, steht jedoch aufgrund des negativen Gewinns pro Aktie und des negativen Kurs-Gewinn-Verhältnisses vor Herausforderungen. Meyka AI bewertet die Aktie mit „B“ und empfiehlt eine HOLD-Strategie, was angesichts der laufenden Erholungsbemühungen vorsichtigen Optimismus nahelegt.
Die Credit Suisse Group AG verzeichnete am 28. Dezember 2025 ein ungewöhnlich hohes Handelsvolumen vor Börsenbeginn an der SIX Swiss Exchange, wobei der Aktienkurs unverändert bei CHF 0,817 blieb. Die technische Analyse deutete auf einen rückläufigen Trend hin, während die Fundamentaldaten auf Herausforderungen hinsichtlich der Rentabilität und eine hohe Verschuldung hindeuteten. Meyka AI gab auf Grundlage seiner Analyse eine „HOLD”-Empfehlung ab.
Die Credit Suisse Group AG verzeichnete an der Schweizer Börse ein ungewöhnlich hohes Handelsvolumen von 41,8 Millionen Aktien, was einem Anstieg von 22 % gegenüber dem Durchschnitt entspricht. Trotz der erhöhten Aktivität blieb der Aktienkurs unverändert bei 0,817 CHF. Das Unternehmen steht vor finanziellen Herausforderungen, darunter ein negatives EPS von -2,57, eine hohe Verschuldungsquote von 3,81 und ein Rückgang von 71 % seit Jahresbeginn. Meyka AI bewertet die Aktie mit der Note B und empfiehlt eine HOLD-Position, wobei kurzfristige Stabilität prognostiziert wird, aber gleichzeitig die anhaltende finanzielle Belastung hervorgehoben wird.
Die US-Notenbank hat die Vollstreckungsmaßnahmen gegen die Credit Suisse Group AG, ihre Tochtergesellschaften und JPMorgan Chase offiziell eingestellt und damit die Einhaltung der regulatorischen Vorschriften sowie den Abschluss der Aufsichtsmaßnahmen für diese großen Finanzinstitute signalisiert.
Der Federal Reserve Board gab die Beendigung der Durchsetzungsmaßnahmen gegen die Credit Suisse Group AG, die Credit Suisse AG, die Credit Suisse Holdings (USA), Inc., die Credit Suisse AG New York Branch und JPMorgan Chase & Co. bekannt, was für diese Finanzinstitute eine positive regulatorische Entwicklung darstellt.
Der Federal Reserve Board gab die Beendigung mehrerer Durchsetzungsmaßnahmen gegen Unternehmen der Credit Suisse und JPMorgan Chase bekannt. Dies ist eine positive Entwicklung für diese Finanzinstitute, die damit frühere Compliance-Probleme lösen konnten.
Die US-Notenbank hat drei Vollstreckungsmaßnahmen gegen Credit Suisse und JPMorgan eingestellt und die Einverständniserklärungen im Zusammenhang mit mutmaßlichen illegalen Finanzpraktiken und Versäumnissen bei der Handelsüberwachung aufgehoben.
Die US-Notenbank hat drei Vollstreckungsmaßnahmen gegen Credit Suisse und JPMorgan eingestellt und die Einverständniserklärungen im Zusammenhang mit mutmaßlichen illegalen Finanzpraktiken und Versäumnissen bei der Handelsüberwachung aufgehoben, was für beide Großbanken eine positive regulatorische Entwicklung darstellt.

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